muenchen

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nötigung

bedrohung

datenschutz verletzuung durch behörden

ridlerstrasse-ecke geroldtsrasse ein 76 jahre alter mieter wird bedroht durch das sozialreferat er soll seine seit 34jahren bewohnte wohnung verlassen und ins heim gehen. kein gebrechen ausser leichte schwerhörig-keit .

 

alarm :kinder psychologen

rechte

 

JUSTIZ 95% nazis

hilflosigkeit ob des ALTERS ist keine KRankeit, benötigt sozialen Schutz

NS blockwart vergleich zu heute parallelen : sozial bürgerhaus paktiert mit spekulanten damit diese höhere miete fordern können- durch vertreibung alter mieter.

die Bürgerhäuser erfüllen den straftatbestand der erpressung, bedrohung gegen ALTE , verletzung des datenschutz und diskriminierung gegen andere Lebensmodelle der ALTEN.gebrechlichkeit ist kein defekt. Alter benötigt Schutz

hausbesitzer die höhere miete wollen- können die ALTEN nicht rausekeln- sie gehen zum sozialreferat und erzählen in ihrem haus wohne ein alter mieter der ins Heim gehöre.

das sozialbürgerhaus sendet einen sozialpädagogen oder zwei !!!diplom psychologen!!!(parallele zu NSspitzel) aus - ( datenschutzverletzung ) der sucht den ALTEN auf und spioniert diesen aus- der ALTE wird dann vor das sozialbürgerhaus geladen wo man ihm sagt er solle in ein heim sonst bekomme er sein geld etwa nicht.

einschüchterung erpressung ausspionieren= wird über das SOZIALBÜRGeRHAUS betrieben .

StGB § 240 Nötigung(1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

StGB Art. 156 Erpressung--1. Wer in der Absicht, sich oder einen andern unrechtmässig zu bereichern, jemanden durch Gewalt oder Androhung ernstlicher Nachteile zu einem Verhalten bestimmt, wodurch dieser sich selber oder einen andern am Vermögen schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft.--3. Wendet der Täter gegen eine Person Gewalt an oder bedroht er sie mit einer gegenwärtigen Gefahr für Leib und Leben, so richtet sich die Strafe nach Artikel 140.

die sozial-bürgerhaus betreiben systematische verletzung des datenschutzes indem es personen aufsucht - über dort festangestellte-sozialpädagogen-( blockwart parallele ) auf grund von denunziationen von HAUSBesitzern .(parallele zur parteizentrale der NS um juden zu enteignen )

bundesdatenschutz , § 4 a Daten sind personenbezogen, wenn sie eindeutig einer bestimmten natürlichen Person zugeordnet sind oder diese Zuordnung zumindest mittelbar erfolgen kann.daten anvertraut –die sie an dritte weitergeben - wozu sie keine einwilligung hatten.

Eu Charta grundrechte-Artikle 8 -- Schutz personenbezogener daten, dürfen nur mit einwilligung der person an dritte erfolgen.
diskriminierung von ALTEN über sozialreferate der stadt muenchen tätigt

Altersdiskriminierung

EU charta § 13 begriff „diskriminierung“andersein,
andere lebensmodelle, (2)a) eine weniger günstige
behandlung- als eine andere person erfährt b) wenn dem anschein nach neutrale
vorschriften , kriterien oder verfahren personen,in besonderer weise benachteiligt .

ALte mit 76 jahren die vor 36 jahren einen mietvertrag abschlossen- sind durch mietrecht geschützt -und zahlen relativ wenig miete. trotzdem sind viele Alte auf die unterstützung des bundessozialgesetzes angewiesen.

die stadt münchen hat sich als treuhänder zur verwaltung der vom bund bezahlten Bundessozialhilfeleistung gmbh´s eingerichtet mit SOZIAL-BÜRGERHAUESERN:

bundeszentrale polit aufklärung: "Geschichte studieren, bedeutet zu lernen, wie man Geschichte "schreibt". Nicht um Reproduktion bekannten Wissens geht es im Geschichts-studium, nicht um Auswendiglernen, sondern um das selbständige Aufdecken bislang unerforschter Schichten der Vergangenheit, um neue Perspektiven für bekannte Phänomene"

Die Diskriminierungen der Juden, ihre Denunziation und Enteignung bis zur Massendeportation und grausamen Vernichtung waren ein Teil des Alltäglichen,

»Juden kann ohne Angaben von Gründen und ohne Einhaltung von Fristen die Wohnung gekündigt werden. Sie können zwangsweise in sogenannte >Judenhäuser< eingewiesen werden

parallelen heute: massendeportaion ins altenheim- enteignung der wohnung und der rechte vorher über sozialreferate in kooperation mit hausbesitzer oder denunzianten.

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